Die ultimative Methode, um innerhalb weniger Tage einen gut erzogenen Hund zu bekommen

ohne teuere Hundeschule oder zeitintensives Training

Wie Sie innerhalb von einer Woche einen Hund bekommen, der sich an Ihnen orientiert und auf Sie hört?

Ihren Hund selbst zu erziehen und Problemverhalten aufzulösen ist nicht schwierig. Ihr Hund zieht an der Leine, pöbelt Artgenossen an oder verhält sich aggressiv oder ängstlich?

Das muss nicht so bleiben! Sie können das Verhalten Ihres Vierbeiners ins Positive verändern. Ohne mit Leckerchen um sich zu werfen oder Zwangsmittel anzuwenden! Sie brauchen dazu auch keinen teuren Trainer engagieren oder unzählige Stunden in der Hundeschule verbringen!

Holen Sie sich jetzt alle Informationen, die Sie benötigen, um Ihren Hund besser zu verstehen und erfolgreich selbst zu erziehen und werden Sie zum Hundeversteher! Im nächsten Abschnitt finden Sie die ersten Tipps! Viel Spaß beim Lesen!


Die fünf wichtigsten Tipps! - Jetzt lesen!

Erziehen Sie Ihren Vierbeiner ganz mühelos selbst

 

Hier ein paar Tipps, die Ihnen helfen, Ihre Hunde-Halter-Beziehung zu verbessern:

  • Tipp 1: Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung! Wenn Sie erkennen und akzeptieren, dass Sie ein Teil des Problems sind, können Sie etwas verändern. Meistens entstehen Probleme durch eine fehlerhafte Kommunikation. Sie und Ihr Hund "reden" also sozusagen aneinander vorbei. Ihr Hund verhält sich aus seiner Sicht nicht falsch und versteht wahrscheinlich gar nicht, was Sie von ihm möchten. Wenn Sie anfangen, zu akzeptieren, dass Sie mitverantwortlich sind und beginnen, Ihr Verhalten zu verändern, dann kann sich auch Ihr Hund ändern!
  • Tipp 2: Seien Sie konsequent! Die meisten Halter sind total inkonsequent und wundern sich dann, dass ihr Hund nicht auf sie hört. Wenn Sie Regeln aufstellen, dann müssen Sie diese auch durchsetzen (natürlich ohne Gewalt!) Wenn Sie konsequent handeln, kann Ihr Hund Sie ernstnehmen. Sind Sie inkonsequent, dann zeigen Sie Ihrem Vierbeiner nur, dass Sie selbst nicht wissen, was Sie eigentlich wollen. Ihr Hund wird sich niemals an Ihnen orientieren, solange Sie keine souveräne Führung vorgeben. Nur wenn Sie konsequent sind, lernt Ihr Hund, dass er sich auf Sie verlassen kann.
  • Tipp 3: Vermenschlichen Sie Ihren Hund nicht. Für Hunde gelten die Regeln der Hundewelt! Sie müssen Ihren Hund als das sehen, was er ist: ein Hund! Genauso will er auch respektiert und behandelt werden. Wenn Sie das verstehen, dann können Sie Ihre Hunde-Menschen-Beziehung auf eine ganz neue Basis stellen. Ein Hund fühlt sich z.B. nicht schuldig, wenn er etwas kaputt gemacht hat. Das ist Vermenschlichung. Der Hund macht aus seiner Sicht nichts falsch und er macht schon gar nichts mit der Absicht, dem Halter etwas heimzuzahlen, weil der ihn vielleicht alleingelassen hat. Deswegen ist es so wichtig, dass Sie anfangen, Ihren Hund wieder als Hund zu sehen. Dann entstehen viele Missverständnisse erst gar nicht.
  • Tipp 4: Kommunizieren Sie artgerecht mit Ihrem Hund. Das heißt, so dass er Sie auch verstehen kann. Das bedeutet z.B., dass Sie sich nicht von Ihrem Hund igorieren lassen sollten. Genauso wenig sollten Sie emotional reagieren, wenn etwas nicht so funktioniert, wie Sie es gerne hätten. Ärger, Geschrei, etc. haben im Hundetraining nichts verloren. Stattdessen sollten Sie sich lieber fragen, warum es nicht geklappt hat. Außerdem sollten Sie Ihrem Hund nicht ständig irgendwelche Leckerchen zustecken und sich die Aufmerksamkeit Ihres Hundes erkaufen. Denn das funktioniert nur solange, so lange Ihr Hund kein eigenes Interesse hat. Sobald eine Katze, ein Jogger oder ein anderer Hund auftaucht, sind Sie und das Leckerchen schnell uninteressant.
  • Tipp 5: Sie müssen jegliche Verantwortung übernehmen. Das heißt, Ihr Hund sollte weder dafür verantwortlich sein, Besucher zu begrüßen, das Grundstück zu verteidigen oder Artgenossen fernzuhalten, usw. Solange Ihr Vierbeiner denkt, dass er Verantwortung trägt, wird er sich nie vollständig an Ihnen orientieren. Sie müssen ihm sozusagen alle Entscheidungen abnehmen. Dann weiß Ihr Hund, dass auf Sie Verlass ist und er bei Ihnen sicher ist.

Weiter unten finden Sie noch 5 Fehler, die Sie unbedingt vermeiden sollten, wenn Sie eine harmonische Hunde-Menschen-Beziehung schaffen möchten!

 

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  • Interessiert es Sie zu erfahren, warum Verhaltensauffälligkeiten entstehen und wie Sie diese auflösen können?
  • Wollen Sie wissen, warum Sie mit Leckerchen Bestechung nicht immer Ihr Ziel erreichen?
  • Möchten Sie, dass Ihr Hund sich freiwillig und gerne an Ihnen orientiert?
  • Haben Sie sich schon mal die Frage gestellt, wie Sie zum Mittelpunkt Ihres Hundes werden?
  • Haben Sie keine Lust mehr, viel Geld und Zeit in Hundeschulen zu investieren, die oft mehr versprechen, als sie halten?
  • Suchen Sie nach einem Weg auf natürliche Weise mit Ihrem Hund zu kommunizieren, so dass er Sie versteht?
  • Möchten Sie ein harmonisches Miteinander und kein chaotisches Gegeneinander mit Ihrem Vierbeiner?
  • Wollen Sie endlich entspannt Gassi gehen und jeden Moment mit Ihrem Hund genießen, anstatt sich weiterhin über Problemverhalten zu ärgern?

 

Wenn Sie sich in den genannten Punkten wieder erkennen, dann sind Sie nicht allein! Viele Hundehalter haben das eine oder andere Problem mit Ihrem Vierbeiner oder wünschen sich eine entspannte und harmonische Hunde-Halter-Beziehung. Doch oft wissen sie nicht, wie sie das erreichen können. Doch damit ist jetzt Schluss!

 

Ich helfe Ihnen, Ihren Hund besser zu verstehen und so mit ihm zu kommunizieren, dass er Sie versteht. Ohne Leckerchen Bestechung oder Zwang. Hundeerziehung kann einfach sein und Spaß machen!

 

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- Erfahren Sie, warum Hundeerziehung weder lange dauern muss, noch viel Geld kosten muss.

 

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- Warum Sie dazu weder Bestechung, noch Zwang brauchen.

 

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Diese Fehler sollten Sie beim Training unbedingt Vermeiden

Was Sie NICHT tun sollten, wenn Sie eine harmonische Beziehung

zu Ihrem Vierbeiner aufbauen möchten

 

Fehler 1: Wiederholen Sie Kommandos nicht ständig! Sagen Sie ein Kommando immer nur 1x, ansonsten lernt Ihr Hund nur, dass er Sie sowieso nicht ernstnehmen muss. Voraussetzung ist natürlich, dass der Hund das Kommando bereits gelernt hat.

 

Fehler 2: Achten Sie auf Ihr Timing! Es ist immens wichtig, dass Sie rechtzeitig reagieren. Wenn Ihr Hund z.B. bereits pöbelnd in der Leine hängt, weil er einen Artgenossen sieht, können Sie nicht mehr viel tun. Reagieren Sie rechtzeitig, können Sie Ihren Hund davon abhalten, überhaupt in die Leine zu springen. Das richtige Timing entscheidet also oft über Erfolg oder Misserfolg.

 

Fehler 3: Überlegen Sie sich genau, was Sie eigentlich von Ihrem Hund möchten. Die meisten Halter wissen ganz genau, was der Hund alles nicht soll, machen sich aber nie Gedanken darüber, was er denn stattdessen tun soll. Wenn Sie nicht einmal wissen, was Sie wollen oder unklar sind, woher soll es dann Ihr Vierbeiner wissen? Sagen Sie heute "Komm", morgen "Hier" und übermorgen "Zu mir", wird Ihr Hund nie verstehen, dass Sie möchten, dass er auf Kommando zu Ihnen kommt.

 

Fehler 4: Haben Sie keine Angst davor, die Führung zu übernehmen und Regeln und Grenzen aufzustellen! Für Hunde ist es ganz normal, dass es gewisse Regeln gibt, die eingehalten werden. So funktioniert das Zusammenleben untereinander. Würde jeder machen, was er will, wäre das Chaos vorprogrammiert. Sie müssen also derjenige sein, der die Regeln des Zusammenlebens definiert und notfalls auch durchsetzt.

 

Fehler 5: Inkonsequentes Verhalten. Ihr Hund versteht nicht, wenn er heute etwas darf und morgen dafür einen Anschiss kassiert. Daher müssen Sie, wie bereits weiter oben erwähnt, immer konsequent handeln. Das bedeutet, dass aufgestellte Regeln immer gelten, nicht nur ab und zu. Außerdem heißt es, dass Sie Konfliktsituationen für Ihren Hund lösen und ihm jegliche Verantwortung abnehmen.

 

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Erziehen Sie Ihren Hund selbst und schaffen Sie ein       harmonisches Miteinander

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Mein Name ist Katja Herz und ich arbeite mit Hunden und ihren Haltern. Jetzt möchte ich auch Ihnen helfen, eine wundervolle Beziehung zu Ihrem Hund aufzubauen. Egal, ob Ihr Hund ein Problemverhalten hat oder Sie einfach die Hunde-Menschen-Beziehung verbessern möchten. Sie können jetzt etwas ändern! Sie können Ihren Hund selbst erziehen und Probleme lösen. Viele meiner Kunden haben das schon geschafft. Also schaffen Sie das auch! Hundeerziehung ist kein Hexenwerk. Sie müssen einfach nur anfangen, Ihren Hund zu verstehen. Denn die meisten Missverständnisse entstehen durch eine falsche Kommunikation.

Die gute Nachricht ist: wenn Sie bereit sind, sich zu ändern, kann sich auch Ihr Hund ändern! Warten Sie nicht länger und fangen Sie jetzt an! Holen Sie sich die Infos und erfahren Sie, wie Sie etwas verändern können!